Druckportal24 - Druck-Lexikon von A-Z

Druckportal24 - Lexikon

Informieren Sie sich in unserem Lexikon, über Fachliche Ausdrücke und deren Bedeutung aus dem Bereich des Druckwesens!

A:

Additives Farbsystem (additive Farben)

Additive Farben basierend auf der Mischung der selbstleuchtenden Spektralfarben (RGB ), z.B. bei Farbmonitoren oder Farbfernsehern.

Andruck

Probedruck auf das Papier der letztendlichen Produktion. Zur kalibrierung und Kontrolle der
Ton- und Farbwerte, mit der Vorlage

Anlage

Markierung auf dem Druckbogen zum genauen Ausrichten des Druckbogens in der Druckmaschine

ASCII (American Standard Code for Information Interchange)

Standardformat zur Darstellung von digitalen Daten mit 8-Bit (z.B. Schriftzeichen)


Auflage

Anzahl der Druckexemplare

Auflösung

Die Auflösung ist die Bildqualität. Bei Bildschirmen ist eine Auflösung von 72 dpi (dots per inch) Ausreichend. Für den Druck
werden bei Halbtonvorlagen mind. 300 dpi und bei Strichvorlagen mind. 1200 dpi benötigt um ein optimales Druckergebnis zu erzielen.


Aufsichtsvorlage

Reproduktionsvorlage auf Materialien die nicht oder nur gering lichtdurchlässig sind (z.B. Karton).

Abbinder

Als Abbinder bezeichnet man den hervorgehobenen Abschlusssatz einer Werbebotschaft.

Abbindezeit

Als Abbindezeit bezeichnet man beim verkleben von Werkstoffen, die Zeitspanne in der der Kleber die notwendige Endfestigkeit erreicht hat.


Abstoßen

Ein spezielles Druckverfahren, dass auf dem gegenseitigen Abstossen von Fett und Wasser basiert.

Affichenpapier

Die heutige bezeichnung für Affichenpapier ist Plakatpapier. Wobei es sich um ein weißes, holzfrei, nassfest, vollgeleimt, einseitig glatt und witterungsbeständiges Papier handelt.

Altarfalz

Die beiden äußeren Seiten des Papieres werden nach innen zur Mitte des jeweiligen Formates gefalzt (wie bei einem Klappaltar). Diese Falzart nennt man auch Fensterfalz.

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B:

Belichter

Laserbelichter (Imagesetter, Recorder) belichten über einen Laserstrahl mit horizontalen, aus mikroskopisch feinen Pixeln aufgebauten Scanlinien auf Film, Fotopapier oder

Druckplatten.

Die Auflösung liegt hierbei je nach Gerät zwischen 1200 und 3600 dpi.

Belichtung

Ist die Einwirkung von Licht (Laser) auf lichtempfindliche Oberflächen (Film, Druckplatte)

Beschnitt

Als Beschnitt bezeichnet man einen über das Endformat hinausgehenden Papierrand, der nach dem Druck abgeschnitten wird. Hiermit wird ein optimal geschnittenes Endprodukt erzielt.

Bitmap

Rasterfeld im Speicher, das ein Bild aus einzeln ansteuerbaren Pixeln in Vertikal- / Horizontal-Koordinaten aufbaut.

Bebilderung

Hierbei werden mittels Laser- oder UV-Bestrahlung die Bildstellen auf die Druckplatten übertragen.

Bedruckbarkeit

Für die Bedruckbarkeit sind die Oberflächeneigenschaften der Bedruckstoffe, wie z.B. Farbannahme- und Saugfähigkeit ausschlaggebend.


Beilage

Als Beilage bezeichnet man das Beilegen von Informationsblättern in Zeitschriften oder Magazinen.


Belegexemplar

Autoren oder Unternehmen, die an einem Druckwerk mitgearbeitet bzw. beteiligt waren, bekommen vom fertigen Druckartikel mindestens ein Belegexemplar kostenlos zugesendet.


Bilderdruckpapier

Ein Oberbegriff für eine Vielzahl gestrichener Papiere, die im Rollen- und Bogenoffsetdruck mehrfarbig bedruckt und verarbeitet werden können.

Bindetechniken

Maschinelles oder manuelles Binden einzelner Blätter oder gefalzter Bogen mit Klebstoffen, Faden, Draht usw.

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C:

CMYK-Farbraum

Im CMYK Farbraum sind alle Farben enthalten, die sich durch die im Vierfarbdruck verwendeten Farben darstellen lassen. CMYK steht für Cyan, Magenta, Yellow und Key (Black) diese Farben sind für den den Vierfarbdruck genormt.

Chinapapier

Ursprünglich in China hergestelltes Papier, das handgeschöpfte Papier aus Reisstroh oder dem Bast des Maulbeerbaumes zeichnet sich besonders durch seine Langfasrigkeit, dem Seidenglanz und der hervorragenden Festigkeit aus.

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D:

Digitaldruck

Als Digitaldruck bezeichnet man das Druckverfahren bei dem das Druckbild direkt vom Computer zur Druckmaschine übertragen wird (ähnlich dem Ausdruck am heimischen Drucker). Bei den Druckmaschinen handelt es sich meistens um ein elektrofotografisches Drucksystem wie einen Laserdrucker, der speziell für die hohe Auflagenzahl konzipiert wurde.

DIN A

Papiergrößen werden in Deutschland nach DIN 476 beschrieben.

Doppelfalzung

In speziellen Falzapparaten werden Papierstreifen so lange in beide Seiten gefalzt, bis es an der Falzkante bricht.
Hiermit Misst man die Papierfestigkeit.

Drucknutzen

Positionierung mehrerer Nutzen (Exemplare) auf einem Druckbogen. Wird verwendet um das Papierformat
besser auszunutzen zu können, was eine kostengünstigere und schnellere Produktion gewähleistet.

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E:

Endformat

fertig beschnittenes Format eines Druckproduktes

Euroskala

genormte CMYK-Farbskala für den 4-Farb-Offsetdruck

Einband

Für Bücher, Umschläge oder Broschüren, manuell oder maschinell angefertigte Buchdecken,
die mit dem Buchblock zum fertigen Produkt gebunden werden.

Einzug

Formatierung von Absätzen mittels Einzügen.

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F:

Format

Größe eines Blattes, Bogens. Man unterscheidet hierbei nochmals zwischen Hoch- und Querformat.

Farbseperation

Zerlegung eines Bildes in die einzelnen Farbbestandteile.


Fadenheftung

Die einzelnen Falzbögen werden im Rücken mit dem folgenden Bogen und einem Faden zu einem Buchblock vernäht.

Flachdruck

Flachdruck ist ein Druckverfahren, bei dem die druckenden (fettigen) und nicht-druckenden (feuchten) Flächen alle in einer Druckebene liegen. Die älteste Form des Flachdruckes ist die Lithographie.

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G:

Goldener Schnitt

Gesetz zur harmonischen, proportionalen Flächenaufteilung.

Grundfarben

reine Farben, die sich nicht aus anderen Faben mischen lassen, additive Grundfarben:
Blau, Grün, Rot; subtraktive Grundfarben: Cyan, Magenta, Gelb

Gemeine

oder auch Minuskel [lat.] = k l e i n b u c h s t a b e n

Golddruck

Die Chrysotypie, auch Golddruck, ist ein von John Herschel 1842 erfundenes fotografisches Edeldruckverfahren. Benannt nach dem griechischen Namen für Gold (chryso), da für die Herstellung der fotografischen Papierbilder colloidales Gold verwendet wird.

Greiferrand

Bereich des Druckbogens der nicht bedruckt werden kann, da hier die Greifer der Druckmaschine das Papier durch die Maschine führen.


Gutenberg, Johannes

Gutenberg, Johannes (*um 1397 † 1468). Erfinder der Buchdruckerkunst (1440) mit beweglichen Lettern. Errichtete in Mainz eine Druckerei in der er die 42zeilige lat. Bibel (Gutenberg-Bibel) druckte.

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I:

Imprimatur

Freigabe zum Druck

Initiale

Großbuchstaben

Impact-Drucker

Impact-Drucker (engl. impact - Aufprall, Aufschlag) übertragen die Druckfarbe durch Aufschlag auf den Bedruckstoff (z.B. Nadeldrucker).

Initialen

Initialen sind Anfangsbuchstaben eines Textes oder eines Absatzes. Sie sind größer als die Grundschrift und werden häufig zur
Textgliederung oder zur optischen auflockerung von Textpassagen verwendet.

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J:

Japan-Papier

Handgeschöpftes, sehr dünnes, festes und alterungsbeständiges Papier. Die langen Bastfasern werden aus der Rinde von Kozu, Mitsumata u. oder Gampi Sträuchern gewonnen. Sie werden nicht zerschnitten, sondern durch Klopfen und Schlagen zerkleinert.

JPEG (.jpg) Format

Grafikformat für Fotos. Mit einer hohen Farbdarstellung und guten Komprimierung zur Speicherplatzeinsparung

Jungfer

Bezeichnung für eine fehlerfrei gesetzte Seite.

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K:

Karbondruck

Druckverfahren, bei dem die Rückseite des Blattes mit Farbe beschichtet ist und durchschreibt.

Klischee

Als Klischee bezeichnet man eine Hochdruckvorlage. Diese besteht aus Zink, Kunststoff oder aus Photopolymer.

Kalibrierung

Farbanpassung von Bildschirmdarstellung und Originalfarben, dazu muss der Bildschirm kalibriert und auf einen verlässlichen Standard eingestellt werden.

Kapitälchen

Großbuchstaben in der Höhe von Kleinbuchstaben, falsche Kapitälchen sind verkleinerte Großbuchstaben

kaschieren

Überziehen von Druckstoffen mit Papieren, Geweben oder Folien

Komplementärfarben

Farbenpaar, das sich im Farbkreis gegenüber steht, ergibt additiv gemischt weiß und subtraktiv gemischt schwarz

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L:

Laufrichtung

Faserrichtung im Papier. Bei der Papierproduktion ordnen sich die Papierfasern in die Richtung an in welche das Papier die Maschine durchläuft. Die Laufrichtung des Papiers ist für die Weiterverarbeitung in der Druckerei sehr wichtig da sich das Papier durch Feuchtigkeiteinwirkung der Druckfarben in die Laufrichtung ein wenig ausdehnt.

Leiche

Ausgelassene Worte oder Satzteile beim Setzen.

Leparellofalz

Falzart bei dem das Druckwerk abwechselnd in unterschiedliche Richtungen gefalzt wird (ähnlich einer Ziehharmonika). Leparellofalz ist die gleiche Falzart wie die Zick-Zack Falzung

Linotype

Die Linotype ist eine historische Setzmaschine die 1886 von Ottmar Mergenthaler entwickelt wurde. Hierbei wird über eine mechanische Tastatur, der zu setzende Text eingegeben, dabei fallen aus einem Magazin die Matritzen (metallerne Gussform je Buchstaben). Diese einzelnen Matritzen werden zu Zeilen aneinander gereiht, bis die Breite des Satzspiegels erreicht ist. Die Wortzwischenräume werden wiederum durch in der Breite veränderbare Spatienkeile gebildet. Nachdem eine Zeile fertig zusammengestellt ist, wird diese mit flüssigem Metall (Legierung aus Blei, Antimon und Zinn) ausgegossen.

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M:

Mettage

Als Mettage wurde früher die Seitenmontage bezeichnet. Der Matteur war für die Seitenmontage zuständig. Von ihm wurden alle Elemente (Text, Bilder) einer Seite zu einer geschlossenen Einheit zusammengeführt.

Manuskript

Textvorlage

Moiré

Dieser Effekt macht sich bei der Überlagerung von Rastern oder Linien durch die Entstehung neuer Linien bemerkbar. Beim Scannen von Bildern mit periodischen Strukturen (Rasterbilder), wenn das Bild digital abgetastet wird, oder auch beim Siebdruck durch Überlagerung der Siebstruktur mit Strichmustern im Bild.

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N:

Nuten

bedeutet in der Druckweiterverarbeitung das Heraustrennen eines Materialspans aus einem dicken Karton oder aus Pappe, um ein Umlegen bzw. Falzen des Werkstoffes zu ermöglichen und zu vereinfachen. Die Nutung verhindert das Platzen oder Brechen des Werkstoffes. Bei Faltblättern ab einer Papierstärke oder Grammatur von etwa 170g sollte man auf eine Nutung zurückgreifen da das Papier sonst in der Laufrichtung leicht brechen kann.

Nutzen

Auf einem zu bedruckenden Rohbogen können mehrere Motive, wie z.B. Flyer, Visitenkarten oder Plakate, etc. platziert werden (Sammelbogen) um somit das Papier optimal zu nutzen und kosten einzusparen.

Nachdruck

Als Nachdruck bezeichnet man die unveränderte Neuauflage eines bereits gedruckten Druckwerkes

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O:

OCR (Optical Character Recognition)

System zur optischen Zeichenerkennung. Mittels optisch arbeitender Lesemaschinen werden durch Licht die Schriftzeichen abgetastet.

Otro

In der Papierherstellung ein Maß für den Trockenheitsgrad des Papieres. Früher bezeichnete man den Trockenheitsgrad in atro (absolut trocken) da dieses aber nicht exakt zu ermitteln war, wird der Trockenheitsgrad heute in otro (ofentrocken) ermittelt.

Opazität

Fachliche Bezeichnung für Undurchsichtigkeit bei Papieren, Filmen usw.

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P:


Perforation

Schlitz- oder Lochstanzung in Papier oder Karton zum leichteren Abtrennen von Blatteilen (z.B. Coupons)

Pixel

kleinster auf dem Monitor oder durch den Drucker darstellbarer Bildpunkt

Proof

Wird zur Qualitätskontrolle in der Druckvorstufe angewendet. Hierbei wird, bevor der Auftrag in Druck geht, ein form- und farbverbindlicher Einzeldruck (Proof) erstellt, um beim Druckergebnis eine höchstmögliche Qualität zu erreichen.

Punkt

typografisches Maß; 1 Punkt (p) = 0,375 mm

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R:

RGB

RGB ist ein additives Farbmodell und steht für rot – grün – blau, bei diesem Farbmodel lassen sich die Grundfarben zu Weiß addieren. Eine Farbe wird durch drei Werte beschrieben: den Rot-, Grün- und Blauanteil, wobei jeder Farbanteil zwischen 0 % und 100 % liegen kann.

Rollendruck

Beim Rollendruck wird der Bedruckstoff als Papierbahn von Rollen abgewickelt und bedruckt und erst danach weiterverarbeitet.

Raster

scharf begrenzte oder verlaufend angeordnete Linien, Punkte oder Flächen zur Wiedergabe von Halbtonvorlagen

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S:

Serifen

kleine Abschlussstriche am Kopf und Fuß eines Buchstaben die quer zur Grundrichtung abschließen. Eine bekannte Serife-Schriftart ist die TIMES

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T:

Tiefdruck

Druckverfahren, Bildstellen liegen im Druckzylinder vertieft, was nur bei höheren Druck-Auflagen geeignet ist wie z.B. bei Zeitungen und Zeitschriften.

Typografie

Typografie umfasst nicht nur die Gestaltung eines Layouts und den Entwurf von Schriften. Der Begriff Typografie kann bis zur richtigen Auswahl des Papiers oder des Einbandes ausgeweitet werden.

Thumbnails

Als Thumbnail bezeichnet man kleine Vorschaubilder auf Webseiten. Die meist mit der eigentlichen größeren Grafik verlinkt werden.


U:

Umbruch (Zeilenumbruch)

Umbruch oder auch Zeilenumbruch ist ein Begriff aus der Textgestaltung. Er gibt die Stelle an, an welcher der Text in die nächste Zeile übergeht.

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V:

Vektorgrafik

Eine Vektorgrafik ist auflösungsunabhäng (kann vergrößert und verkleinert werden ohne Qualitätsverluste) zudem benötigen diese Grafiken meist wenig Speicherplatz. Die bekanntesten Dateiformate für Vektorgrafiken sind: *.ai (Adobe Illustrator), *.eps (Enccapsulated Postscript) oder *. Wmf (Windows Metafile).

vakat

z. B. leere Seite in einem Buch

Versalien

Der lateinische begriff für groß Buchstaben.

Vordermarken

Marke zur exakten Druckbogenausrichtung in Druckmaschinen. Hierbei wird der Druckbogen in der Druckmaschine im rechten Winkel an den Seiten und Vordermarken ausgerichtet.

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W:

Wasserzeichen

Durchscheinende Zeichen im Papier, die durch dünnere oder dickere Papierstellen entstehen.

Wickelfalz

Falzart, bei der jeder Bruch parallel und in gleicher Richtung erfolgt.

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Z:

Zeilenabstand

Abstand von der Schriftlinie einer Zeile zur Schriftlinie der darauf folgenden Zeile.


Zickzackfalz

Falzart, bei dem das Druckwerk abwechselnd in unterschiedliche Richtungen gefalzt wird.

Zwiebelfisch

Im falschen Schriftkasten abgelegte Buchstaben werden als Zwiebelfische bezeichnet.

Zuschuss

Druckbogenüberschuss, wird zum Einrichten der Maschinen und bei der Druckverarbeitung benötigt.

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